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Stadthalleneröffnung in Gifhorn

 

HKA-Vorsitzender Wachholz zu Gast in Gifhorn

 

Am 6. Januar 2006 wurde die Gifhorner Stadthalle im Rahmen des Neujahrsempfanges der Stadt Gifhorn eröffnet. Seitens des Heimatkreisausschusses war der Vorsitzende Rolf-Peter Wachholz der Einladung gefolgt. HKA-Vorsitzender Wachholz übermittelte die Glückwünsche des Heimatkreises Flatow an den Gifhorner Bürgermeister Manfred Birth sowie die Stadthallenmanagerin Isolde Ruck.

 

HKA-Vorsitzender Rolf-Peter Wachholz (r.) beglückwünschte Bürgermeister Manfred Birth (l.) und Stadthallenmanagerin Isolde Ruck zur neuen Stadthalle

 

„Mit diesem Bau der Stadthalle hat Gifhorn Mut bewiesen und ein wirkliches kulturelles Schmuckstück erschaffen, das weit über den Kreis Gifhorn Beachtung finden wird.“, so das Fazit des HKA-Vorsitzenden Rolf-Peter Wachholz

 

Die Stadthalle wurde in der Rekordzeit von nur anderthalb Jahren gebaut. 15 Millionen Euro betrugen die Baukosten, wobei die EU die Hälfte finanzierte, sowie der Landkreis und die Stadt Gifhorn den restlichen Part beisteuerten. Die neue Gifhorner Stadthalle ersetzte das über 151 Jahre alte Kulturzentrum, das den heutigen Anforderungen nicht mehr standhalten konnte. Die Gifhorner Stadthalle ist zweigeteilt mit einem Theatersaal mit 567 Sitzplätzen sowie einem Mehrzwecksaal mit 750 Sitzplätzen bzw. 1600 Stehplätzen. Eine variable 230 Quadratmeter große Bühne mit Orchestergraben und Profi-Technik sorgt für erstklassigen Theater- und Konzertgenuss.

 

Das neue Schmuckstück der Stadt Gifhorn – die Gifhorner Stadthalle

 

Bei der Eröffnungsfeier waren unter anderem der Bundesumweltminister Sigmar Gabriel, die niedersächsische Justizministerin Elisabeth Heister-Neumann, der niedersächsische Finanzminister Hartmut Möllring, der SPD-Generalsekretär Hubertus Heil sowie die Gifhorner Landrätin Marion Lau zugegen. Bundestagsabgeordnete Landtagsabgeordnete, Kommunalpolitiker sowie die Vorsitzenden der Gifhorner Vereine und Verbänden rundeten die illustre Gästeschar ab.

G. Wachholz